Themen

 Gewalt gegen Frauen   von

Die Istanbul Konvention ist das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.

Das Übereinkommen wurde 2011 in Istanbul beschlossen und ist im Feb. 2018 in Deutschland in Kraft getreten - rechtlich bindend für Bund, Länder, Kommunen, Gesetzgeber, Gericht und Behörden.

Die Istanbul-Konvention ist die erste international rechtsverbindliche Übereinkunft, die ein umfassendes Paket an Maßnahmen bereitstellt, um Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen. Sie ist verpflichtend gültig für Frauen und Mädchen, ebenso wie für intergeschlechtliche Personen.

Foto: Michelle Ritterbusch
Foto: Michelle Ritterbusch

 Gewalt gegen Frauen   von

Die beiden Gleichstellungsbeauftragten Karin Petersen-Nißen (Stadt Schleswig) und Corinna Philipsen (Kreis Schleswig-Flensburg) sprechen im Interview über Kontrolle und Schläge in Partnerschaften.

 Familie & Beruf   von

Das Frauenzentrum Schleswig im Interview mit Fachanwältin für Familienrecht, Frau Katarina Pluhar.

Wenn eine Beziehung in die Krise gerät und eine Trennung im Raum steht, stehen Betroffene erst einmal vor vielen Fragezeichen. Im Gespräch mit der Fachanwältin für Familienrecht, Frau Katarina Pluhar , vermittelt der Podcast eine Übersicht über die rechtlichen Schritte einer Trennung, wie z.B. Fragen zu Unterhaltsansprüchen, dem Sorge-und Umgangsrecht bei gemeinsamen Kindern, der gemeinsam genutzten Wohnung, Vermögensfragen und dem Ablauf einer Scheidung.

Der Podcast ist zu finden unter Aktuelles auf www.frauenzentrum-schleswig.de

 Gewalt gegen Frauen   von

Die Frauenberatungsstellen engagieren sich für die gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen. Sie richten sich mit ihren Angeboten an Frauen jeden Alters sowie an private und professionelle UnterstützerInnen. Beratungsschwerpunkte sind u.a. Gewalt in Beziehungen, sexualisierte Gewalt, Trennung/Scheidung, Bewältigung krisenhafter Lebenssituationen, allgemeine Lebensberatung. Neben der Beratung der einzelnen Frau und ihres sozialen Umfeldes werden Gruppenangebote und Beratungen für professionelle UnterstützerInnen und Institutionen durchgeführt.

Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Die Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht.