Mit dem internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung wird am 6. Februar eines jeden Jahres auf eine der grausamsten Menschenrechtsverletzungen gegen Mädchen und Frauen aufmerksam gemacht.
Weibliche Genitalverstümmelung oder engl. FGM (female genital mutilation) bedeutet die teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren Genitalien von Mädchen und Frauen. Sie wird meist an Mädchen bis zum 15. Lebensjahr vorgenommen und erfolgt ohne medizinische Begründung, meist unter unhygienischen Bedingungen, ohne Betäubung und wird oft mit Rasierklingen, Glasscherben o.ä. durchgeführt.
Wir feiern! Frauenpower pur! 100 Jahre Frauenwahlrecht!
von Karin Petersen-Nißen
Erstritten von starken Frauen, denen dieses Jubiläum gewidmet ist.
Das Wahlrecht für Frauen hat allen Menschen mehr Freiheiten und wichtige Rechte ermöglicht. Wir starten in Schleswig in der „Heimat“ um 19.00 Uhr mit einer frechen Diskussionsrunde, zu der wir starke Frauen aus Kunst, Politik und Wirtschaft eingeladen haben, um mit ihnen über ihre „starken Frauenbilder“ zu diskutieren. „Frau Emmy“ (bekannt von „Emmy und Herr Willnowsky“) wird die illustre Runde auf ihre unnachahmliche Art moderieren.
Zugesagt haben bis jetzt: Ministerin Sütterlin Waagk, Politikerin, Alexandra Piskol, Sängerin von Big Soul, Angelika Klinger, aus dem Bereich der Unternehmens-u. Wirtschaftsberatung, und Maaike Dirkx, Kunsttherapeutin und Künstlerin.
Stalking-Betroffene finden Hilfe durch die neue App "No Stalk" der Stiftung „Weisser Ring“. Die App unterstützt bei der direkten und schnellen Dokumentation von Stalking.
Mit der von der WEISSER RING Stiftung entwickelten App zur Dokumentation von Stalkinghandlungen (Fotos, Videos, WhatsApp, Sprachnachrichten, SMS) auf dem Smartphone, werden Betroffene darin unterstützt juristisch erfolgreich gegen Stalker vorgehen zu können. Die App besteht neben dem Dokumentationsmodul auch aus einem Informationsmodul sowie einem Notfallbutton und einer Helpline.
Ein Video für Mütter, Väter und pflegende Angehörige
von Petra Bargheer-Nielsen
Berlin, 8. Mai 2019. Das Müttergenesungswerk hat ein neues Video produziert, das alle Schritte rund um die Kurmaßnahme für Mütter, Väter und pflegende Angehörige erklärt. Gefördert wurde der Film vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Kleiderbörse im Graukloster lockt immer mehr Besucher an. Die Organisation übernehmen Ehrenamtler.
Schleswig | Es darf gestöbert werden im Graukloster des Rathauses. Mäntel, Abendkleider, Mützen, Schals, Pullover und noch viel mehr – die Besucher finden alles für ihre Garderobe. Vier Mal im Jahr findet hier die Tauschbörse für Kleidung statt, so auch am vergangenen Sonnabend. „Die Leute entdecken hier ganz neue und hochwertige Stücke, müssen aber nicht dafür bezahlen. Es wird ja getauscht“, sagt Karin Petersen-Nißen, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Gemeinsam mit einem Team von zehn Ehrenamtlichen organisiert sie das bunte Treiben.